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Neuigkeiten

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Regenwetter, nichts neues... aber es wird sicher wieder wärmer

Der kleine Fußballplatz wird nicht verbaut, und kann weiter benutzt werden (wenn zusammengeräumt wird, und kein Müll liegenbleibt - lt. Platzwart).

Ein Container als Treffpunkt und Stützpunkt für die kalte Jahreszeit wird bald aufgestellt. Überlegt euch mal, wie ihr den gestalten (einrichten, bemalen,...) wollt.

Für alle, die auch in der kalten Jahreszeit Fussball spielen möchten: Beim GSV Wacker gibt es dazu die Möglichkeit! Wegen Trainingszeiten bitte bei Stefan nachfragen.

Nach der Weihnachtspause findet der Hip-Hop Tantkurs wieder ab 14.Jan jeden Freitag Abend statt.

Eislaufen in Liebenau: Immer am Montag Nachmittag mit Chisi

ACHTUNG: Aus aktuellem Anlass, und weil viele von euch jetzt tolle neue Smartphones haben möchte ich euch auf folgendes hinweisen: Es gibt Anbieter wie z.B. Jamba, Gorilla mobile und Bob mobile, die u.a. Klingeltöne, Handyspiele und -anwendungen zum download anbieten. Wenn ihr dort was bestellt, sollte euch klar sein, dass ihr mit dem download eines einzigen Klingeltons (oder Spiel,...) automatisch ein Abonnement (Abo) abschließt und die monatlichen Kosten von eurer Handyrechnung (bzw. vom Guthaben) abgebucht werden. Die Kündigungsfrist ist in der Regel ein Monat. Ihr müsst dann das laufende Monat bezahlen und auch noch das nächste! ...also gut überlegen, ob ihr den ...... wirklich braucht !

Es gibt ein tolles Jugendbeteiligungsprojekt bei uns im Bezirk:  http://www.hotsports.jakomini.info/      ...mit welcher Idee werden wir hier gewinnen?  Ideen sind gefragt !

Am Freitag, dem 18. Feb. 2011 startet der Hip-Hop Kurs am IKJF ! Beginn: 14:00 / 1.Stk. (kleiner Turnsaal).           Der Kurs läuft für die Dauer von drei Monaten jeden Freitag zur gleichen Zeit.

Ende Juli wird einen Container in der Laube aufgestellt.
Wir bedanken uns bei allen, die uns dabei unterstützen und an der Umsetzung arbeiten !

Hip-Hop Kurs: In den Sommerferien gibt es keinen Tanzkurs. Mit Schulanfang möchten wir mit euch besprechen wie es mit dem Hip-Hop Kurs weitergehen soll.

Die Kanutour in Italien am Tagliamento war wirklich super und ein echtes Erlebnis. Wir sind am Fr. nach Venzone (Norditalien/Kanaltal) gefahren, haben dort alle Sachen aus dem Auto im Flussbett abgeladen, das Auto im Ort geparkt,  das Zelt aufgebaut und ein Feuer gemacht und gegrillt. Am nächsten Morgen haben wir alle Sachen wasserdicht in die Kanus gepackt und sind nach einigen Übungen, wie so ein Kanu zum lenken geht, losgefahren. Am Anfang ging´s ganz gut, aber als dann einige Stromschnellen kamen mußte Stefan jedes Boot von Hand daran vorbeiziehen. Danach sind wir bis zu einer kleinen Staustufe gekommen, wo Tami Beli und Ulanda in ihrem Boot umgekippt sind. Dabei sind einige Sachen im Fluss davongeschwommen... unter anderem unsere Schuhe. Tami hat beim kentern furchtlos die Paddel und noch einige Sachen vorm davonschwimmen gerettet. Wir sind dann auf einer Sandbank stehen geblieben um uns erst einmal zu erholen und wir mussten uns gemeinsam überlegen, was wir jetzt machen. Wir sind dann irgendwie auf die andere Seite der Flusses gekommen um dann auf der Bundesstraße zwei Stunden zu Fuß und ohne Schuhe bis zum nächsten Geschäft zu kommen um Schuhe zu kaufen. Die Verkäufer haben uns ganz schön verwundert angeschaut, wie wir ohne Schuhe in das riesige Einkaufzentrum gekommen sind (loko?). Für den Rückweg hat Stefan ein Taxi gerufen, weil wir nicht noch einmal zwei Stunden gehen wollten. Zurück am Fluss haben wir wieder das Zelt aufgebaut , Feuerholz gesammelt und ein Feuer gemacht und dort unsere nassen Sachen getrocknet. Am Abend hat Stefan einen riesigen Topf Spagetti ghekocht. Wir sind dann bald eingeschlafen, weil wir ziemlich fertig von den Ereignissen des Tages waren. Am nächsten Morgen beim Frühstück gabs einen kleinen Streit, der aber bald wieder vorbei war. Wir haben wieder alles in die Boote gepackt und sind weitergefahren. Die Strecke am Fluss war sehr schön und das Wasser wurde immer ruhiger und es gab nicht mehr so viele Stellen, wo wir befürchten mussten mit dem Boot umzukippen. Trotzdem gabs auch heute wieder einige schwierige Stellen. Wir mussten die voll beladenen Boote über eine Staustufe unter einer Brücke irgendwie herunterlassen. Dabei haben wir alle zusammengearbeitet und Beli hat sich dabei am Fußein bisschen weh getan - war aber dank Stefans Salbe gleich wieder gut. An diesem Tag sind wir tatsächlich bis zum Wirten am Fluss gekommen, wo Endstation war. Zuvor hatten wir aber noch einige Diskussionen ob und wie weit wir heute fahren sollen. Wie gesagt sind wir aber dann doch bis zu dem Gasthaus am Fluss gekommen und das lenken der Boote hat immer besser funktioniert. Beim Wirten haben wir die Boote an Land gezogen und das Zelt in der Wiese beim Wirt aufgestellt. Dann waren wir beim Wirt Prosciutto und Lasagne essen und sind dann schlafen gegangen. Am letzten Morgen haben wir beim Wirt gefrühstückt, während Stefan mit einem Taxi das Auto aus Venzone geholt hat. Wir haben dann alles ins Auto gepackt, die Boote auf den Anhänger geladen und sind zurück nach Graz gefahren. Auf der Pack hat es angefangen zu regnen und als wir in der Pomisgasse waren schüttete es in Strömen. Wir hatten die letzten Tage sehr viel erlebt, viel Sonne gehabt und einige Schwierigkeiten bewältigt. Am liebsten würden wir gleich wieder umdrehen und nach Italien fahren, aber einmal in einem richtigen Bett schlafen und die Eltern sehen und alles erzählen ist auch nicht schlecht.

Am 9.7.2012 werden wir die Windschutzverkleidungen in der Siedlung reparieren. Ich werde eine Bohrmaschine und eine Nietzange inkl. Nieten mitbringen. Die Arbeit ist ganz einfach und ich habe auch von der ÖWG das OK dazu bekommen. Wir möchten diese kleine Reparaturarbeit durchführen, um einerseits Kosten für die MieterInnen einzusparen (da sonst eine Firma bestellt werden muss um diese Arbeiten durchzuführen, was in weiterer Folge zu Mietpreiserhöhungen führen wird), andererseits möchten wir damit ein Zeichen setzen, dass die Jugendlichen aus der Siedlung nicht nur alles kaputt machen, sondern auch an der Instandhaltung und Erhaltung der Lebensqualität interessiert sind und auch etwas dafür tun.

Wir freuen und über unsere neue Mitarbeiterin Anita !!!

(7.6.2013) In den vergangenen zwei Wochen hatten wir immer sehr netten Besuch von der Jenny, die ihre Masterarbeit über unser Projekt schreibt. Wir haben uns wirklich gut mit Jenny verstanden - vor allem deshalb, weil sie uns auch gut versteht,... und wir vermissen sie sehr! Wir möchten uns bei Jenny bedanken, für die Zeit die sie mit uns verbracht hat, und wir hoffen, dass sie wieder kommt.

(23.7.2013) Für die nächsten drei Monate bekommen wir personelle Unterstützung von den beiden großen Trägern bei und im Sozialraum. Darüber freuen wir uns!

(17.10.2013) In letzter Zeit kommen viele, auch von weiter weg zu uns in den Park... "Wir im Ökopark" wächst, verändert sich und entwickelt sich weiter.

(1.1.2014) Das Projekt " Wir im Ökopark " wird vom Amt für Jugend und Familie nicht fortgesetzt und für beendet erklärt. Wir bedanken uns für die gute Zeit und die vielen wertvollen Erfahrungen, die wir gemacht haben, ...auch wenn wir es schade finden, dass nun Schluss sein soll.